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Wölflingsstufe

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Die Wölflingsstufe ist die jüngste Stufe in der DPSG, die Kinder sind zwischen 8 und 10 Jahre alt. Spielerisch wird hier das Gruppenleben geübt.

Leitung: Luca Bindi, Paula Faber, Julian Labus ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Gruppenstunde: Dienstag, 18:15 - 19:45 Uhr im kath. Pfarrzentrum Eltville

Liebe Eltern: Es gibt eine Warteliste! Wenn Ihr Kind Interesse an den Pfadfindern hat, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Aktuell ist leider mit einer Wartezeit von mindestens 2 Jahren zu rechnen!



Wölflings-Sommerlager 2013 in Westernohe

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16 Wölflinge und 3 Leiter/innen haben im Juli eine herrliche Woche im Sommerlager in Westernohe verbracht. Ohne einen einzigen Tropfen Regen (!) haben wir Lagerbauten gebaut, sind zum nahegelegenen See gelaufen um zu schwimmen, haben einen sehr erlebnisreichen Tag auf einem Biobauernhof verbracht, haben bei einer kleinen Wanderung Wegzeichen gelernt, haben das Pfadfinderversprechen abgelegt und natürlich das ganz normale Lagerleben genossen: gemeinsam kochen und essen, Lagerfeuerabende mit Vorlesen und Singen, toben, draußen sein und spiiiiiiiiieeeeeeelen.

 

Wölflings-Pfingstlager 2012

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Dieses Jahr haben die Wölflinge sich für ein Wanderlager entschieden. Von Freitag bis Montag sind wir spitzenmäßig gelaufen, konnten tollstes Wetter genießen, haben auf einem Aussichtsturm und in selbstgebauten Unterständen im Wald geschlafen, ganz viel gespielt und hatten überhaupt ganz viel Spaß auf einem pfadfinderlich-abenteuerlichen Lager.

 

 

Gogsinchen 2012 in Aarbergen

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Am 21.04.2012 haben die Wölflinge am Gogsinchen in Aarbergen teilgenommen. Das Thema des Geländespiels war "Sommerspiele".

Die fünf angemeldeten Wölflings-Gruppen aus der Diözese Limburg mussten eine vorgegebene Strecke wandern und unterwegs sieben Stationen bewältigen.
Nach der Begrüßungsrunde bekam jede Wölflingsgruppe im Abstand von zehn Minuten eine Karte, auf welcher die Strecke und die Stationen eingezeichnet waren.

An der ersten Station mussten die Kinder staffellaufähnlich eine Bobbycar-Slalom-Strecke befahren. Danach galt es an Station 2 im Taucher-Outfit einen Hindernisparcours zu überwinden. Trotz einsetzendem Regen ging es weiter zum Weit- und Zielwerfen. Anschließend mussten Bonbons mit dem Mund aus Haferschleim geholt werden, um sie dann durch einen Parcours zu tragen und in einen Eimer fallen zu lassen.
Teamarbeit war an der Navigationsstation gefragt, wo drei Wölflinge die Augen verbunden bekamen. Sie mussten sich von ihren Gruppenmitgliedern um einen Brunnen navigieren lassen, wobei sie möglichst viel Wasser in einem Schwamm mitnehmen mussten.
An der vorletzten Station mussten Boote gebastelt werden, die sich längstmöglich über Bachwasser halten mussten.
Die letzte Möglichkeit, Punkte zu sammeln, gab es am Ende der Strecke beim Torwandschießen. Außerdem konnten die Wölflinge kreativ werden, um Bonuspunkte zu sammeln.

Am Ende reichte die Eltviller Leistung für den hervorragenden zweiten Platz! Gewonnen hat die Wölflingsgruppe aus Hofheim, die damit auch das nächste Gogsinchen ausrichten darf.

Peters Fotos:

 

Winternachtwanderung im Dezember 2011

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Geplant war seit einigen Wochen die Teilnahme am "Gogsinchen" in Aarbergen. Leider sagte der austragende Stamm kurzfristig ab. Anscheinend war es anderen Wölflingsgruppen in der Diözese zu kalt um im Dezember an einem Geländespiel teilzunehmen. Das Gogsinchen ist auf nächstes Frühjahr verschoben.

Dem schlechten Wetter und den winterlichen Temperaturen zum Trotz freuten sich die Wölflinge auf ein Ersatzprogramm im Rheingau. Am späten Samstagnachmittag trafen wir uns am Eltviller Pfarrzentrum. Von dort ging es zuerst zur Bubenhäuser Höhe. Nach einer kleinen Pause und einer Runde "Zombieball" wanderten wir weiter Richtung Rausch. Aus dem Tal heraus stiegen wir zur Burg Scharfenstein auf. Dort angekommen wurde nach einer kleinen Stärkung mit Lebkuchen bis in den Sonnenuntergang gespielt.
Um auch in der Nacht den Weg zurück an das Eltviller Pfarrzentrum zu finden, haben wir uns mit Fackeln ausgerüstet. Im romantischen Licht wanderten wir langsam durch die Waldhohle zurück. Es war ein klasse Tag im Advent mit den Pfadfindern!

 

Indianerlager der Wölflinge an Pfingsten 2011

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Die Wölflinge waren an Pfingsten in Oestrich-Winkel auf dem Gartengelände, das einem Kindergarten gehört und auf dem unser Stamm vor zwei Jahren im Rahmen der 72-Stunden-Aktion ein Heckenlabyrinth gepflanzt hat. Neben diesem Labyrinth gibt es dort eine Pumpe, die das Bachwasser auf den Platz pumpt, ein großes begehbares Fass, eine Eidechsenburg, 2 Tore, eine schöne Wiese, viele Pflanzen, viel Platz zum Spielen und vor allem ein Tipi. So kam es, dass wir ein Indianerlager gemacht haben. Alle Kinder konnten Kopfschmuck, Pfeil und Bogen bauen, ein Wettbewerb zu den Bogenschieß- und Reitfähigkeiten der Kinder wurde veranstaltet, das große Indianerehrenwort (Pfadfinderversprechen) wurde vorbereitet und abgelegt, wir haben am Lagerfeuer gesungen und Witze erzählt, Schokobananen gemacht, Tschai getrunken und dazwischen haben wir natürlich lecker gegessen und ganz viel gespielt.

Vanessas Fotos:

Julians Fotos:

 

 

Wölflings-Schnupperlager 2011 in Mainz

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Da wir viele neue Wölflinge in der Gruppe hatten, für die sonst das Pfingstlager das erste Lager wäre (gleich drei Übernachtungen im Zelt!), überlegten wir uns ein "Schnupperlager". Zwei Übernachtungen in einem festen Haus, und dabei wollten wir auf viele Wünsche der Wölis eingehen: Spiele, Kochen, Kickerturnier...

Nach kurzer Planungsphase stand dann das Programm - und wir hatten auch ein passendes Haus gefunden: Das Vereinshaus der Tischfußballabteilung des ESV Mainz.

Also machten wir uns mit erfreulich vielen Wölflingen auf den Weg und verbrachten ein tolles Wochenende in Mainz direkt am Rhein - mit ganz vielen verschiendenen Spielen im Freien, einem Kickerturnier auf professionellen Tischen und leckerem Essen. Die Wölflinge hatten viel Spaß - und wir Leiter auch!

Christians Bilder:

Video vom Kicker-Finale:

 

Wölflings-Sommerlager 2010 an der Aggertalsperre

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Ans Wasser sollte das Sommerlager gehen, so viel war klar. Nach einiger Überlegung fiel mir ein, dass es an der Aggertalsperre bei Gummersbach in NRW einen Jugendzeltplatz gibt. Ich war dort nur einmal zum Schwimmen, erinnerte mich aber grob an die Gegebenheiten. Wir recherchierten und kalkulierten etwas, dann stand fest: Da fahren wir hin, und zwar vom 2. bis zum 13. August - und mit dem Zug.

Das war zwar mit Schienenersatzverkehr bis Koblenz, InterCity nach Köln, Regionalzug nach Gummersbach und Bus zum Zeltplatz etwas umständlich, aber dafür umweltfreundlich und spannend.

Auf dem Platz erwarteten uns schon Schusti und Julian, die mit einem prall mit Material gefülltem Kombi schon vorgefahren waren. Damit waren wir dann komplett: zehn Wölflinge und vier Leiter - außer mir noch Aurélie, die uns unterstützt hat, da Vanessa im Kongo weilte - vielen, vielen Dank!

Nach dem Aufbau erkundeten wir natürlich zuerst den Zeltplatz. Die Wiese teilten wir uns mit einem DPSG-Stamm aus Hamburg-Volksdorf, die mit etwa 100 Leuten leicht in der Überzahl waren. Wir verstanden uns aber von Anfang an sehr gut und hatten viel Spaß miteinander. Außer unseren Nachbarn gab es natürlich noch andere interessante Dinge zu entdecken, zum Beispiel die Aggertalsperre selbst, die weniger als 50 Meter von unseren Zelten entfernt war! Zur schöneren Badestelle mit Strand mussten wir allerdings fast 100 Meter laufen, eine Strapaze, die wir trotzdem recht oft auf uns nahmen. Auf dem Platz gab es außerdem Tischtennisplatte, Tischkicker, Minifußballplatz, einen Kiosk, einen tollen Kletterbaum und genug Platz, um unser Badmintonnetz aufzustellen. Gute Voraussetzungen also.

In der ersten Abendrunde stellten wir ein Experiment vor. Üblicherweise ist auf unserern Lagern immer ein Leiter "Tageschef", der durch den Tag führt. Einige der Aufgaben wollten wir nun an die Wölflinge abgeben. Dafür bildeten sich Zweiergruppen, die dann jeweils einen Tag für den Hauptprogrammpunkt, das Essen und die Morgenrunde verantwortlich waren. Und das hat meist sehr gut geklappt. Zwar gab es mehr Lagerolympiaden als sonst, aber es gab immer leckeres Essen, das allen schmeckte und abwechslungsreiche Runden. Vor allem haben alle Tageschefs ihre Aufgabe und Verwantwortung sehr ernst genommen, und in Zukunft werden wir diese Idee sicherlich fortführen.

Ein paar Programmpunkte haben natürlich auch wir Leiter vorbereitet. So gab es zum Beispiel eine Wanderung auf die schöne Halbinsel in der Talsperre und eine Stadtrallye durch Gummersbach. Kurz vor Ende des Lagers kamen uns dann auch noch Kendra und Freddy besuchen, was für zusätzliche gute Laune sorgte. Außerdem kamen die beiden gerade rechtzeitig zum "Bunten Abend", für den die Wölflinge einige Spiele vorbereitet hatten. Dazu gab es ein richtig leckeres Festessen mit mehreren Gängen!

Nur ist der bunte Abend leider grundsätzlich auch der letzte, markierte also auch das Ende unseres schönen und wie immer viel zu kurzen Sommerlagers - der nächste Tag war also geprägt von Packen, Abbau und Heimfahrt.

Christians Fotos:

 

Kohtenaufbau und Lagerfeuer

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Pfadfinder zelten gerne, und sie sitzen auch gerne am Lagerfeuer. Leider gibt es noch keine Kohte zum Aufblasen, und auch ein Feuer geht (hoffentlich) nicht von alleine an.

Also hatten wir Anfang Mai eine besondere Gruppenstunde. Mit Fahrrädern, Rollern oder zu Fuß trafen wir uns am Stadtrand, und begaben uns dann zum Gartengrundstück eines Freundes. In Kleingruppen wurde dann gelernt oder ins Gedächtnis gerufen, wie eine Kohte aus den vier einzelnen Planen geknüpft und dann aufgestellt wird. Gleichzeitig kümmerte sich eine Gruppe um das Lagerfeuer - da muss nämlich auch einiges beachtet werden, damit es schön brennt und dabei sicher ist.

Zum Abschluss saßen wir ums Feuer und sangen gemeinsam - das machen Pfadfinder nämlich auch gerne!

Christians Fotos:

 

Gogsinchen 2010 in Frankfurt-Niederrad

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Das Gogsinchen ist das diözesanweite Wölflings-Geländespiel. Der Name kommt vom "GOGS", dem Gelände-, Orientierungs- und Geschicklichkeits-Spiel der Pfadistufe.

Nachdem das Gogsinchen 2009 leider mangels Teilnehmer ausfallen musste, begaben sich am 24. April 2010 etwa 100 Wölflinge mit ihren Leitern nach Frankfurt-Niederrad, darunter auch wir. Nach einer Begrüßung in der großen Runde ging es auch schon los. Die Stationen lagen kreuz und quer in Niederrad verteilt. Wir suchten uns eine Reihenfolge aus und mussten dann bei ganz verschiedenen Aufgaben wie z.B. Gummistiefelweitwurf, Fenster putzen, Menschenpyramide, Montagsmaler, Staffellauf, Feuer machen, Dosenwerfen, Slackline und einigen mehr zeigen, was wir können. Zur Halbzeit trafen wir uns alle wieder an der Kirche zum Mittagessen (Chicken-Nuggets mit Pommes), bevor wir uns an die nächsten Stationen machten.

Bei der Siegerehrung am Schluss konnten wir uns dann über den zweiten Platz freuen! Wir hatten richtig viel Spaß - und sind nächstes Jahr bei den Gewinnern in Aarbergen gerne mit dabei!

Christians Fotos:

 

Spielekette

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Eine Woche nach dem Koch-Projekt war genug Zeit, um auch mal wieder etwas zu spielen. Verschiedene Kooperationsspiele drinnen und draußen, anschließend haben wir Gitarre und Liederbücher ausgepackt, bis die Gruppenstunde zu Ende war.

Christians Fotos:

 

Projekt "Kochen"

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Im Februar 2010 hatten wir uns für das Projekt "Kochen" entschieden, mit verschiedenen Gruppen, die für Vorspeise, Hauptspeise, Getränke und Dessert zuständig waren. Nach der Einteilung setzten sich die Gruppen zusammen und überlegten, was sie zubereiten wollten.

Im März war es dann so weit. Leider reichte eine Gruppenstunde nicht für alles, also gab es zuerst Vor- und Hauptspeise: Bruschetta mit Tomaten und mit Olivenpaste sowie "Piratenspieße" mit Schwarzbrot und Gemüse und dann Nudelauflauf. In der nächsten Gruppenstunde wurden dann Kinderpunsch und Bananenmilch zu Nutella-Blätterteig-Happen serviert.

Christians Fotos:

 

Krippenspiel 2009

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Unser Kurat Konrad Perabo hatte die Idee, dass die Wölflinge das alljährliche Krippenspiel für die Kinder der Gemeinde gestalten könnten. Also suchten wir gemeinsam einen Text aus, verteilten die Rollen und lernten, übten und probten dann ausgiebig - bis zum großen Tag. An Heiligabend war dann doch Lampenfieber mit im Spiel, war die Kirche doch voll besetzt. Unsere Wölflinge ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Hirten, Wirt, Erzähler und natürlich Maria und Josef spielten ihre Rollen ganz fabelhaft.

Christians Fotos:

Das komplette Krippenspiel als Video:

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Wander-Pfingstlager 2009

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Unser Pfingstlager war vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2009. In den Wochen vorher hatten wir mit den Wölflingen gemeinsam überlegt, was wir alles wo und wie machen könnten. Da kamen richtig viele Vorschläge: wandern, spielen, singen, Abenteuer, klettern, Stockbrot, Lagerfeuer, nicht in einer Jurte übernachten...

Wir Leiter setzten uns dann zusammen, um das Lager zu planen. Nach einigen Geistesblitzen war klar: Fast alle Vorschläge konnten wir umsetzen!

Und so trafen wir uns am 29.05. auf dem Parkplatz Nußberg bei Oberwalluf und starteten in unser etwa 20 Kilometer langes Wander-Pfingstlager. Das erste Nachtlager schlugen wir am Goethestein über Frauenstein auf. Am Stein wurde gekocht, übernachtet wurde dann in luftiger Höhe auf dem Aufsichtsturm. Eng, aber abenteuerlich! Nach dem Frühstück ging es weiter - gerade mal vier Kilometer bis zum Grauen Stein bei Schlangenbad-Georgenborn. Die Etappe war aber absichtlich so kurz, denn dieser Tag stand ganz im Zeichen des gewünschten Kletterns. Als zusätzliche Sicherungsperson kam uns Marco besuchen, außerdem brachte Peter die Kletterausrüstung, Wasserkästen und zusätzliche Wasservorräte. Nachdem hoch oben in einem Baum das Sicherungsseil angebracht war, konnte jeder Wölfling beim Kistenklettern ausprobieren, wie wie viele Kisten er stapeln kann, bis der Turm umfällt. Anschließend wurde, solang die Zeit bis zum Abendessen reichte, noch gesichert am Fels geklettert.

Am nächsten Tag liefen wir dann zur Dr.-Dominick-Hütte im Eltviller Wald. Dort hatten wir vorher Material untergebracht, so dass wir jetzt richtig (und nicht nur Tütennahrung) kochen, Stockbrotteig zubereiten und zur Gitarre singen konnten.

Außerdem war noch genug Zeit, das Pfadfinderversprechen fertig vorzubereiten, das die Wölflinge dann abends ganz feierlich am Lagerfeuer bei Stockbrot und Tschai ablegten.

Am nächsten Morgen war das Lager dann nach dem Heimweg auch leider schon vorbei - viel zu früh natürlich. Aber das Sommerlager in Österreich stand ja schon vor der Tür!

 

Lebkuchenbacken für den Weihnachtsmarkt 2008

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Kurz vorm alljährlichen Weihnachtsmarkt überlegten wir uns, dass wir auch dazu beitragen könnten. Nachdem wir einige Ideen gesammelt hatten, fiel die Entscheidung auf selbstgebackene Lebkuchen. Verschiedene Teigsorten wurden mit Hilfe der Eltern zu Hause vorbereitet und dann in der Küche des Pfarrzentrums in Form gebracht, gebacken und verziert.

 

Wölflingsprojekt Kochen

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Schon im Januar 2008 einigten wir uns in der Wölflingsmeute gemeinsam darauf, richtig fein zu kochen. Es wurden Gruppen für Vor-, Haupt- und Nachspeise sowie Getränke gebildet, die dann den Rest der Gruppe mit ihrer Kreation überraschten. Das Menü: Avocadosuppe, Feldsalat, Tortillas mit Beilagen, Zimtquark mit Früchten und dazu verschiedene Cocktails. Alles sehr lecker!

 

Sommerlager 2008 im Brexbachtal

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Vom 25. Juli bis zum 2. August 2008 waren wir Wölflinge auf dem Pfadfinderzeltplatz Brexbachtal bei Koblenz. In der verlängerten Woche haben wir viel gespielt, waren im Schwimmbad und auf Schatzsuche, haben andere andere Pfadfinder getroffen, einen Staudamm gebaut und waren im Schmetterlingsgarten in Sayn. Außerdem haben wir unser Pfadfinderversprechen abgelegt, viel Spaß bei einem Geländespiel (und auch sonst) gehabt und lecker gegessen.

 

Gruppenfoto-Session

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Da das bisherige Wölflings-Gruppenfoto schon seit langer Zeit nicht mehr aktuell war, haben wir heute (02.09.2008) neue Fotos gemacht. Leider sind Noemi und Thomas nicht dabei, aber einen Termin zu finden, zu dem wirklich alle da sind, ist fast unmöglich.

 

Gogsinchen 2008 in Bad Schwalbach

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Einmal in jedem Jahr findet das Gogsinchen statt, das Geländespiel für alle Wölflinge der Diözese Limburg. Am 31.05.2008 war es wieder so weit - diesmal in Bad Schwalbach, da die Wölflinge des Stammes Don Quijote letztes Jahr in Frankfurt gewonnen hatten. Wie wir erfahren mussten, wurde das Gogsinchen (das gleichnamige Maskottchen des Spiels) von den Sumpfmoorhühnern entführt. Alle Wölflinge mussten zur Rettung eilen! An vielen Stationen mussten wir die verschiedensten Aufgaben lösen, was trotz Regen viel Spaß gemacht hat - wir sind ja nicht aus Zucker.

 

Gogsinchen 2007 in Frankfurt-Niederrad

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Am 08.09.2007 nahmen wir am alljährlich stattfindenden Gogsinchen teil, dem Geländespiel für alle Wölflinge der Diözese Limburg. Letztes Jahr hatten die Wölflinge aus Frankfurt-Niederrad das Gogsinchen (das Maskottchen des gleichnamigen Spiels) aus der Zeit gerettet, also hatten sie dieses Jahr die Ehre, das Spiel auszurichten. Es stellte sich allerdings heraus, dass die Frankfurter das falsche Gogsinchen gerettet hatten: Dieser böse Zwilling machte jetzt Niederrad unsicher. Aufgabe der 150 Wölflinge aus der ganzen Diözese war es also, von vielen in der Umgebung verstreuten Informanten Informationen über den Aufenthaltsort des bösen Gogsinchens zu bekommen. Dazu mussten sie natürlich Aufgaben lösen, was mit Spaß und guter Zusammenarbeit aber gar nicht so schwer war. Am Ende landeten wir Eltviller Wölflinge auf Platz 7 von 14, womit wir vollauf zufrieden sind. Hauptsache vor Aarbergen... :-)

 

Wöli- und Jupfi-Pfingstlager 2007 in Wiesbaden

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Vom 25.05. bis zum 28.05.2007 waren wir mit Wölflingen und Jupfis gemeinsam im Pfingstlager. Ziel war der Jugendzeltplatz beim Schloss Freudenberg in Wiesbaden, aber da direkt hinzufahren wäre zu einfach gewesen, also liefen wir. Die Jupfis wanderten in Eltville an der Rausch los, die Wölflinge trafen wir dann beim grauen Stein bei Schlangenbad. Gemeinsam ging es weiter zum Zeltplatz, wo wir trotz Unwetterwarnung eine schöne Zeit verbrachten. Alle Wölflinge und Jupfis, die mit waren, haben am Sonntagabend während einer Feier auch ihr gut vorbereitetes Pfadfinderversprechen abgelegt und damit bekräftigt, dass sie Teil ihrer Gruppe und der weltweiten Pfadfinderbewegung sein und nach den Regeln der Pfadfinder leben wollen.

 

Projekte "Schatzsuche" und "Eigenes Zeichen"

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Wöli-ZeichenBei der Ideensuche für unser neues Projekt blieben am Ende zwei Vorschläge übrig: "Schatzsuche" und "ein eigenes Zeichen für die Wölflinge entwerfen". Also machten wir einfach beides. Zuerst machten wir uns auf die Suche nach einem spontan gelegtem Schatz (Gummibärchen!) am Rheinufer, und eine Woche später suchten wir einen Schatz, den praktischerweise schon vor Jahren jemand an der Salzquelle bei der Rausch versteckt hat: einen "Geocache". Geocaching ist ein weltweites Spiel, bei dem mittels eines GPS-Geräts Tupperdosen oder ähnliche Behälter versteckt und gesucht werden. Wenn man einen Cache, der durchaus aus mehreren Stationen mit Hinweisen oder Rätseln bestehen kann, gefunden hat, trägt man sich vor Ort und im Internet (www.geocaching.com) in ein Logbuch ein und kann etwas aus dem Schatz herausnehmen, wenn man auch etwas hineinlegt. In Deutschland liegen mittlerweile ca. 20.000 dieser Caches, weltweit sogar über 300.000 (2010: über 100.000 bzw. über eine Million!). Infos zu diesem Hobby gibt es z.B. unter www.geocaching.de oder in der Wikipedia.

Danach teilten wir uns in zwei Kleingruppen, die in den nächsten Wochen getrennt arbeiteten und ihre Ergebnisse am Ende der Gruppenstunde der jeweils anderen Gruppe mitteilten. Die eine Gruppe erarbeitete ein eigenes Zeichen (links zu bewundern) während die andere Gruppe Ausschau nach geeigneten Orten für einen eigenen Schatz suchte. Nachdem ein solcher Ort in der Nähe der Burg Crass gefunden war, konnte die ganze Wölflingsmeute gemeinsam unseren Crassen Schatz mit Pfadfinderaufnähern und Stammesjubiläums-Festschriften bestücken und verstecken. Nicht mal eine Woche später ist er auch schon von mehreren Teams gefunden worden - ein schöner Erfolg!

 



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