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Roverstufe

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Die Rover (16 - 20 Jahre) entscheiden vollkommen eigenverantwortlich, was sie machen. Da werden dann Parties organisiert und besucht, bei der Rosskur und beim IronScout (24-Stunde-Geländespiele) mitgemacht oder auch mal ein Boot gebaut.

Leitung: Frank J.K., Sven Jörgenshaus ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Gruppenstunde: Mittwoch, 20:30 - 22:00 Uhr im kath. Pfarrzentrum Eltville



Rosskur 2011 in Idstein

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Auch dieses Jahr im September kehrte ein allseits beliebter Termin wieder. Es war Zeit für die Rosskur, welche von Idstein ausgetragen wurde. Denn sie hatten die letzte Rosskur bei uns gewonnen und hatten somit die Ehre ihre hervorragenden Leistungen vom letzten Jahr durch eine gute Organisation zu bestätigen. So rief die Mafia - so das Thema dieser Rosskur - zu einem großem Familientreffen auf. Der Einladung folgten außer uns noch 10 weitere Teams. Unser Start war nach einer kurzen Wartezeit um 19:20 und wir erreichten das Ziel nach 37 km, 10 Stationen und viel guter Laune am nächsten Morgen um 9 Uhr. Was die Geschwindigkeit angeht, hatten wir ganz klar gewonnen, aber das floss dieses Jahr nicht in die Bewertung ein. Die entscheidenden Punkte an den Stationen holte Eschborn und so gewannen sie verdient - wir wurden immerhin Vierte, bekamen aber noch einen Extra-Applaus für die Werbung, die wir letztes Jahr gemacht hatten. Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder so viele Teams dabei sind! Denn wir sind auf jeden Fall wieder am Start und werden versuchen das Spiel wieder zu uns zu holen...

Hier auch noch einmal ein Dank an Idstein für die Organisation!

Patricks Fotos:

Christians Fotos:

 

Rosskur 2010 - Das Jahr, in dem der Rheingau Kontakt aufnimmt

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Rosskur-Flyer

Die Rosskur ist seit 1998 das 24-Stunden-Geländespiel der Diözese Limburg für Rover- und Leiterteams (auch gemischt!) mit vielen abwechslungsreichen, lustigen, spannenden, kreativen, einzigartigen, herausfordernden, total wahnsinnigen Stationen. Anschließend gehören natürlich leckeres Essen, Lagerfeueratmosphäre, Party, Siegerehrung, Übernachtung und Frühstück dazu.

Im Jahre 2001 richteten wir unter dem Motto "Rosskur 2001 - Odyssee im Rheingau" unsere erste Rosskur aus. Neun Jahre später sind wir zum vierten Mal die Gewinner des Vorjahres und können auch den zweiten Teil von Stanley Kubricks Kultfilm verarbeiten: "Rosskur 2010 - Das Jahr, in dem Rheingau Kontakt aufnimmt"!

Nach unserem Sieg 2009 hatten wir dreisterweise direkt Flyer für die Rosskur 2010 bei uns verteilt - eine Aktion, die noch lange kontrovers diskutiert wurde...

Auf jeden Fall wurden dadurch Erwartungen geweckt, die wir auf der Stuko noch durch einen aufwändigen Trailer (siehe unten) schürten.

Die Werbung hat sich allerdings gelohnt: Nach einer langen Durststrecke wurde die Rosskur 2010 endlich wieder groß! 10 Läufergruppen, dazu eine Stationsbesatzung aus Bad Schwalbach - super!

Los ging es für alle Teilnehmer in Bingen. Dort gab es die Marschverpflegung und ein paar besondere Aufgaben mit auf den Weg. Dieser war 36 Kilometer lang, meist entlang des Soonwaldsteigs. Dazu gehörten auch 1300 Höhenmeter - und natürlich ein Dutzend Stationen mit den verschiedensten Aufgaben! Schwimmen in der Lahn, ein Parcours mit Skateboard oder ferngesteuertem Auto, Kistenklettern der besonderen Art, Spontantheater, Kleiderkette, Kreativität mit LEGO, Schlösser knacken, Wikipedia-Benutzung - fast alles war dabei.

Die Strecke mit den Stationen gibt's auch als Download (Google Earth benötigt).

Am Ende feierten fast 90 Pfadfinder bei der Martinshütte in Seibersbach - ein toller Erfolg, über den wir uns sehr freuen, wie auch über den Sieg der Roverrunde "Raubritter" aus Idstein, die verdient einen würdigen Pokal hätten mitnehmen können. Da sie aber mit dem Zug angereist waren und der Pokal doch etwas zu schwer für eine Person ist, boten wir einen Lieferservice an.

Fotos der einzelnen Stationen und von den Teams aus Hofheim-Boni, Großen-Buseck, Idstein, Marcel Callo und Wirges:

Unser Rosskur-Trailer:

RC-Car-Parcours:

Hofheim-Boni beim Alien-Spontantheater:

Idstein mit einem Theaterstück beim Schlösserknacken:

 

Rover-Sommerlager 2010 in Schottland

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Als wir überlegten, wie denn unser Sommerlager aussehen sollte, war recht schnell klar, dass wir wandern wollten. Zuerst fassten wir den sehr schönen Malerweg im Elbsandsteingebirge ins Auge, aber die Sprachbarriere (Sachsen!) war uns dann doch zu groß, also flogen wir am 14. Juli nach Schottland.

Vom Flughafen fuhren wir (Kendra, Luca, Lukas, Peter, Tom, Victor und Leiter Christian) dann nach Milngavie, ca. 10 Kilometer nördlich von Glasgow, denn unser neues Ziel war der West Highland Way! So viel schon mal vorab: Bereut haben wir es sicher nicht.

Im örtlichen Tesco vervollständigten wir unsere Vorräte, dann ging es auch direkt los durch eine Farnlandschaft. Zum Glück merkten wir schon nach drei oder vier Kilometern, dass es sinnvoll gewesen wäre, für die Kocher auch Brennspiritus zu kaufen. Lukas und Peter joggten also zurück, während der Rest sich abwechselte, die beiden zusätzlichen Rucksäcke zu tragen. Wie wir leider erfahren mussten, ist Brennspiritus nicht überall verbreitet - die meisten Schotten halten ihn sogar für mehr oder weniger verboten, was natürlich Quatsch ist. So mussten wir die ersten Tage auf unsere leckere Tütennahrung verzichten, woran auch zwei in der Not gekaufte Einweggrills und flüssiger Grillanzünder nichts ändern konnten. Am dritten Tag erspähten wir in der Jugendherberge Rowardennan, versteckt zwischen Schokoriegeln, endlich zwei Flaschen mit violett gefärbtem Inhalt: "methylated spirits"!

Der Weg dorthin war aber auch ohne Knorr und Maggi erlebnisreich. Recht bald nach dem Aufbruch in Milngavie fing es natürlich an zu regnen, und zwar so richtig. Die meisten von uns hatten zwar den Rucksackinhalt zusätzlich in Plastiktüten verpackt, trotzdem stießen schon bald erste Wanderstiefel und Jacken an ihre Grenzen. Sehr froh waren wir deshalb, dass uns ein älteres Ehepaar die Garage als Nachtlager zur Verfügung stellte. Dort erfuhren wir auch von der älteren Dame, dass es an Verrücktheit grenze, Schottland im Juli zu besuchen...

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Drymen, wo wir in "Schottlands ältestem Pub" (Eigenaussage) The Clachan Inn einkehrten. Anschließend machte sich Lukas, der schon vor dem Lager mit Magenproblemen zu kämpfen hatte, leider auf den verfrühten Heimweg. Der Rest der Gruppe wanderte durch einen Wald und später bergauf durch ein kleines Bachbett weiter in Richtung Conic Hill. Und von dort hatten wir dann auch einen wunderbaren ersten Blick auf den langgezogenen Loch Lomond, Schottlands größten und wohl schönsten See.

Schnell stiegen wir nach Balmaha ab und suchten uns einen schönen Lagerplatz direkt am See. Der West Highland Way verlässt den See auch nicht so schnell, sondern führt mal über schmale, felsige Pfade direkt am Wasser entlang, dann wieder zu Aussichtspunkten weiter oben im Wald, immer wieder unterbrochen von Hunderten von kleinen Wasserfällen und auch mal einer kleinen Höhle - wirklich eine tolle Etappe, und irgendwo mittendrin auch die bereits erwähnte Jugendherberge, die uns endlich den ersehnten Spiritus brachte.

Der Loch Lomond ist zwar sehr lang, irgendwann mussten wir aber doch Abschied nehmen. An einem Bach und einer glücklicherweise so gut wie gar nicht befahrenen Bahnlinie entlang liefen wir bis kurz vor Crianlarich, wo wir am Waldrand erneut die Zelte aufschlugen. Am nächsten Tag ging es weiter durch einen tiefen Wald nach Tyndrum. Dort wurde ein sehr touristischer Shop/Tankstelle/Souvenir/Restaurant-Komplex zum Einkaufen (oder auch Haarewaschen am Waschbecken mit Handtrockner) genutzt, bevor wir weiter dem Weg folgten. Und ab dort begann auch wirklich langsam das Highland. Die Landschaft wurde zwar auch vorher schon zunehmend hügeliger, aber ab Tyndrum ist der Blick auf erhabene Berge wirklich allgegenwärtig.

In den nächsten beiden Tagen fanden wir schöne Zeltplätze direkt am Fluss. Zuerst direkt an der Bridge of Orchy, wo auch die Duschen des nahegelegenen Hotels genutzt wurden und der Kameraakku geladen werden konnte, am nächsten Tag dann kurz vor einem steilen Aufstieg, der sich nicht umsonst "Devil's Staircase" nennt. Beide Tage waren geprägt von typisch schottischem Wetter, aber zum Ausgleich auch von typisch schottischer Landschaft - einfach traumhaft!

Nach der Treppe des Teufels ließen wir uns am bisher höchsten Punkt der Wanderung den Wind um die Ohren pfeifen, bevor wir uns an den Abstieg nach Kinlochleven machten. Der Weg ist gesäumt von Cairns - es ist ein alter schottischer Brauch, diese Steinhaufen zu ergänzen, wenn man daran vorbeikommt.

Wieder einmal deckten wir uns mit nötigen und unnötigen Vorräten ein, bevor wir aufbrachen. Wir wollten noch ein Stück laufen, um die folgende letzte Etappe zu verkürzen, allerdings dauerte es eine Weile, bis wir am Weg ein Stück Wiese fanden, das groß und eben genug für unsere drei Zelte und nicht sumpfig war. Aber dafür kamen wir am nächsten Tag tatsächlich noch am nachmittag in Fort William, dem Endpunkt des West Highland Ways, an. Wir nutzten die Zeit, um uns ein Hostel zu suchen - die erste und einzige Nacht, die wir in Betten verbrachten!

Der nächste Morgen begrüßte uns mit glänzendem Wetter und wir teilten uns auf. Kendra, Tom und Victor verbrachten den Tag in der kleinen Stadt, Luca, Peter und Christian wollten den Ben Nevis, Großbritanniens höchsten Berg, besteigen. Die Idee hatten wir nicht ganz alleine, und so überholten wir auf den 1300 Metern Aufstieg Weg nach oben ziemlich viele Touris (und na gut, einige wenige Extremjogger überholten auch uns). Die Aussicht von oben war grandios in alle Richtungen, so gute Sicht ist wohl recht selten - Glück gehabt! Am besten war die Sicht natürlich vom allerhöchsten Punkt der britischen Inseln: dem Dach der Schutzhütte!

Zurück in Fort William brachen wir auch direkt mit dem Bus nach Glasgow auf. Die Busstrecke kommt oft in die Nähe des West Highland Way, so konnten wir einige schöne Stellen wiedererkennen. Glasgow war leider eher eine Enttäuschung. Die wenigen Pubs, die noch offen hatten, ließen uns nicht rein, da nicht alle 18 waren - dabei wollten wir nur der Livemusik lauschen. Also übernachteten wir bald im Busbahnhof und verbrachten den nächsten Vormittag im Stadtpark am River Clyde in der Sonne. Nach über 150 Kilometer wandern hatten wir uns diese Erholung aber auch verdient!

Danach setzten wir uns in den Bus nach Edinburgh, wo wir kurz nach der Ankunft in den Bann einer hervorragenden spanischen Band gerieten, die am Straßenrand tolle Musik spielten. Außerdem trafen wir eine deutsche Pfadfindergruppe, die gemeinsam mit Schotten unterwegs waren, die auch einen Pfadfinderzeltplatz am Stadtrand kannten - super! Also machten wir uns bald auf den Weg zum Bonaly Scout Centre, unserem Lagerplatz für die letzten Nächte.

Die Tage dazwischen verbrachten wir natürlich in Edinburgh. Rund ums Schloss, quer durch die Altstadt und natürlich über die Royal Mile mit den vielen Straßenkünstlern. Außerdem fuhren wir ans Meer und besuchten den wirklich sehenswerten Holyrood Park über dem Schottischen Parlament. Langweilig wurde uns nicht und wir waren schon etwas traurig, als wir uns am 26. Juli nach einem wunderschönen und abwechslungsreichen Sommerlager wieder ins Flugzeug setzten!

Christians Fotos:

 

Rosskur 2009 - LOST im Taunus

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Wie jedes Jahr seit 1998 (außer 2001, 2004 und 2008...) nahmen wir an der Rosskur teil, dem diözesanweiten 24-Stunden Geländespiel für Rover und Leiter. Wie immer richteten die Vorjahressieger die Rosskur aus, diesmal also Kelkheim und Wirges. Das Motto lautete "LOST im Taunus", folgerichtig startete das Spiel am Schneidhainer Bahnhof, einige Kilometer nördlich von Kelkheim. Dort bekamen wir die Karte mit dem Weg zur ersten Station und markierte rohe Eier, die wir bis zum Ziel mitnehmen sollten. Der leichte Regen konnte uns nicht schrecken, also brachen wir frohen Mutes auf.

Die nächsten 45 Kilometer führten uns über schöne Wege (oder auch mal über Linien auf der Karte, wo ganz vielleicht irgendwann mal ein Weg war) durch den Wald, durch Ortschaften und natürlich über den großen und kleinen Feldberg. Unterwegs erwarteten uns die verschiedensten Stationen: So mussten wir einen Infrarot-Bewegungsmelder überlisten, uns einem Pfadfinderquiz stellen, durch praktische Versuche herausfinden, ob Cola+Mentos wirklich so spektakulär aussieht (bei uns nicht), einen Laserstrahl über mehrere Spiegel reflektieren und vieles mehr (siehe Bildkommentare).

Bei der Siegerehrung dann große Freude: Wir hatten gewonnen und dürfen daher zum vierten Mal die Rosskur ausrichten!

In unserer unglaublichen Dreistigkeit hatten wir für diesen Fall schon vorgesorgt und verteilten fröhlich Flyer für die Rosskur 2010...

Unsere Wegstrecke (Google Earth benötigt).

 

Rosskur 008 - Der Rheingau ist nicht genug

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Wie schon 2001 und 2004 haben wir vom 29.-31.08.2008 die Rosskur, das diözesanweite 24-Stunden-Geländespiel für Rover und Leiter, ausgerichtet.

Der Start war am Rüdesheimer Bahnhof, von dort ging es allerdings überraschenderweise mit dem Zug nach Kaub. Der wunderschöne Rheinsteig diente dann als Strecke bis zum Niederwalddenkmal, anschließend waren es nur noch ein paar Kilometer bis zum Zeltplatz Nothgottes.

Zwei Gruppen sagten leider kurzfristig ab, aber immerhin vier Gruppen nahmen die 37 Kilometer, 1300 Höhenmeter und 11 Stationen auf sich: Bad Schwalbach als Vorjahresgewinner, Kelkheim/Wirges, Marcel Callo aus Frankfurt und Großen-Buseck aus der Nachbardiözese Mainz. Alle waren sehr gut dabei und zeigten, was alles in ihnen steckt, ob beim Geräuscheraten, Baumklettern und Abseilen, Laserstrahlenausweichen oder auch bei der Astronomiestation.

Der Gewinner und damit Ausrichter der Rosskur 2009 hieß am Ende allerdings knapp, aber verdient Kelkheim/Wirges - herzlichen Glückwunsch!

Christians Fotos:

Jörgs Fotos:

Michels Fotos:

Deisels Fotos:

Snyders Fotos:

Fotos vom Stamm Marcel Callo:

 

Rover-Sommerlager 2008 in den Alpen

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Die Eltviller Rover sind im Sommer 2008 mit dem Zug bis nach Oberstdorf gefahren und von dort über den Fernwanderweg E5 bis nach Zams gewandert. Die Tour gibt es mit näherer Beschreibung zur eigentlichen Strecke auf www.gps-tour.info zum Download.

 

Toga-Party 2008: theta

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Die inzwischen achte Toga-Party ("theta") lockte am 5. April 2008 Rover und Leider aus der Diözese Limburg in unser antikes Pfarrzentrum. Nachdem die letzte Toga-Party im Jahr 2006 nicht besonders gut besucht war, hat sich das etwas entspannt. Aus der Nähe (Schierstein, Bierstadt, Bad Schwalbach), aber auch aus der Ferne (Wirges) kamen Gäste. Auch einige Ehemalige unseres Stammes waren, wie auch alle anderen stilecht in eine Toga gewickelt, zu Besuch. Neben der Gelegenheit, Bekannte wieder zu sehen oder neu kennen zu lernen, entschied sich auf dieser Toga-Party, wer "Herrscher des Olymps" ist - natürlich beim Tischfußballturnier. Da Dirk und Thomas als Team spielten, war der Sieger eigentlich schon vorher klar, aber beim Kampf um die weiteren Plätze blieb es spannend.

Christians Fotos:

Tobis Fotos:

 

Rosskur 2007 und 20jähriges Stammesjubiläum in Bad Schwalbach

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Wie jedes Jahr seit 1998 (außer 2001 und 2004, da haben wir als Gewinner des Vorjahres sie ausgerichtet) nahmen wir an der Rosskur teil, dem diözesanweiten 24-Stunden Geländespiel für Rover und Leiter.

Dieses Jahr war der Ablauf etwas anders als sonst: Am 22.06.2007 begann die Rosskur nicht mit der 50 km langen Strecke, sondern mit dem 20jährigen Stammesjubiläum von Bad Schwalbach, die die Rosskur 2006 gewonnen hatten. Mit Speis und Trank sowie zwei Bands wurde das ein lustiger Abend.

Am nächsten Morgen ging es dann für Aarbergen, Bierstadt, Schierstein und uns los. 18 Stationen und fast 50 Kilometer lagen vor uns - allerdings wussten wir das vorher nicht so genau. Auch dass die Strecke überwiegend auf Asphalt verlief, es oft hin und her und noch öfter hoch und runter ging, war uns noch nicht bewusst. Aber als alte Rosskurhasen konnte uns das nicht wirklich schrecken und, anders als einige andere Gruppen, meisterten wir die Strecke ausschließlich zu Fuß.

Diese Ausdauer kombiniert mit Willensstärke, unglaublicher Kreativität, guter Laune, Teamwork, Witzen über Autos, Stilsicherheit beim Thema "korrekte Kleidung beim Eisdielenbesuch", fantastischer Essgeschwindigkeit, Spaß an Kinderspielen, handwerklichen Fähigkeiten, meisterlicher Beherrschung von Kaugummis und vielem mehr machte uns nun auch zum dritten Mal zum Sieger der Rosskur. Wir freuen uns, nächstes Jahr die Rosskur 2008 präsentieren zu dürfen!

Hier noch die Karte mit der eingezeichneten Wegstrecke.

 

Sommerlager 2006: Wicklow Way in Irland

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Die Zeit vom 16.07. bis zum 25.07.2006 verbrachten unsere Rover damit, den irischen Fernwanderweg "Wicklow Way" zu laufen. Vielen Dank an Julian für die Auswahl und Kommentierung der Fotos!

 

Bau eines Seilgartens im kath. Kindergarten Eltville

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Unsere Rover haben im katholischen Kindergarten in Eltville unter Anleitung einen Seilgarten für die Kinder gebaut.

 

Rosskur 2006 vom 7. bis 9. Juli in Wiesbaden

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Die Sieger der letztjährigen Rosskur hießen "Bierstadt", daher nahm das diözesanweite Geländespiel auch dort seinen Anfang.Anders als in den letzten Jahren führte die Strecke aber nicht hauptsächlich durch Wald und Feld, sondern kreuz und quer durch das Wiesbadener Stadtgebiet. Innerhalb von etwas mehr als 24 Stunden mussten 18 abwechslungsreiche Stationen besucht werden: ein Karaoke-Wettbewerb, das Eingraben eines Gruppenmitglieds im Sand vor dem Landtag, ein Jazztanz-Kurs, ein Rätselspiel in der Buchhandlung oder Eis-Wettessen sind nur einige Beispiele. Eltville trat mit zwei Mannschaften an: ein reines Rover-Team und eine Delegation der Leiterrunde. Gewonnen hat keine unserer Gruppen, aber das war auch gar nicht das Ziel, wir hatten die Rosskur ja auch schon letztes Jahr bei uns. Wir wollten viel Spaß haben, und dieses Ziel haben wir deutlich erreicht. Wir freuen uns schon auf die Rosskur 2007 in Bad Schwalbach!

 

Toga-Party 2006: eta

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Die inzwischen siebte Toga-Party fand am 6. Mai 2006 statt.

Karaoke-Video: Die Fantastischen 4 - "Die da" (interpretiert von Sonja und Snyder)

Teil 1:

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Teil 2:

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Rover-Versprechen

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Am 17. März 2006, also einen Tag vor der Umstufung, trafen sich die Rover, um ihr Pfadfinderversprechen abzulegen. Um den Ort der Feier zu finden mussten sie zuerst auf den Eltviller Kirchturm, um dort mit dem Kompass eine bestimmte Richtung anzupeilen - diese entpuppte sich als die Richtung, in der die Burgruine Scharfenstein liegt. Also machten sich die Rover dorthin auf den Weg. Dort fanden Sie allerdings nur Hinweise, dass die Feier in der Dr.-Dominiks-Hütte stattfindet, aber zum Glück ist es von der Ruine bis zur Hütte nicht mehr so weit. Dort angekommen wurde dann gefeiert, Tschai getrunken, Feuer gemacht und natürlich das Versprechen abgelegt, bevor es spät in der Nacht in oder vor der Hütte in die Schlafsäcke ging.

 

Rosskur 2005

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Die diesjährige Rosskur wurde von den Eltviller Leitern ausgerichtet, die sie letztes Jahr gewonnen hatten. Wir finden es allerdings sehr schade, fast schon erschreckend, dass nur zwei Gruppen teilgenommen haben - Bierstadt und unsere eigenen Rover! Rockt Limburg etwa nicht mehr?!

Trotzdem hat das 24-Stunden-Geländespiel allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Texte auswendig lernen im Rhein (und beim folgenden Hindernisparcours auf dem Spielplatz nicht wieder vergessen), Tischfußball im Wald, auf einem Baum sitzend ein Lego-Modell bauen - das sind nur einige der Stationen, die die Rover und Leiter mit viel Kreativität, Teamgeist und "Roverpower" meisterten. Wir freuen uns alle schon auf die nächste Rosskur bei den Gewinnern in Bierstadt!

Hier die Karte der 40-Kilometer-Strecke von Eltville nach Nothgottes.

Christians Fotos:

Svens Fotos:

Fotos der Eltviller Rover:

Sheriffs Fotos:

Momos Fotos:

Und hier noch zwei Videos vom Hindernisparcours bei der Auswendiglern-Station:

Christian auf dem Spielplatz:

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Patrick beim Hindernisparcours:

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