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Pfadfinderstufe

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In der Pfadfinderstufe (13 - 16 Jahre) steht neben Projekten auch der Kontakt zu anderen Pfadfindergruppen auf dem Plan.

Leitung: Sven Opitz, Thomas Schumacher ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Gruppenstunde: Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr im kath. Pfarrzentrum Eltville



World Scout Jamboree 2015 in Japan

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jamboree logo vertVom 28. Juli bis 8. August 2015 begegnen sich mehr als 30.000 jugendliche Pfadfinder aus der ganzen Welt in Japan beim 23. Weltpfadfindertreffen.

Das riesige Zeltlager findet in Kirara-Hama in der Präfektur Yamaguchi in West-Japan statt. Pfadfinder zwischen 14 und 17 Jahren aus fast allen Ländern der Erde werden 12 Tage lang zusammen leben, sich kennen lernen, gemeinsam Aufgaben meistern und Abenteuer erleben.

Geplant sind unter anderem ein Besuch im "Peace Memorial Park" in Hiroshima, Aktivitäten zu den Themen Entwicklungshilfe, Natur + Umwelt, Kultur, Wissenschaft + Technologie und vieles mehr. Es wird auch soziale Projekte gemeinsam mit der japanischen Bevölkerung geben.

Das Weltpfadfindertreffen ist also ein einmaliges Erlebnis und gelebte Völkerverständigung.

 

Und wir wollen dabei sein!

Etwa zehn Mädchen und Jungen aus unserer Pfadfinderstufe möchten aufs Jamboree fahren. Damit verbunden sind hohe Kosten: Etwa 2.600 € kostet das Lager pro Person!

Das liegt einerseits am teuren Flug, andererseits aber auch an pfadfinderischer Solidarität: Damit auch Pfadfinder aus ärmeren Ländern teilnehmen können, ist für diese das Jamboree auf Kosten der Industrienationen deutlich günstiger.

Diese Solidarität leben wir auch im Kleinen: Natürlich ist jeder Teilnehmer gefragt, durch Eigeninitiative (Babysitten, Zeitungen austragen, Geburtstage/Weihnachten, Unterstützung der Eltern etc.) Geld zu sparen, allerdings werden wir auch als Gruppe gemeinsam Fundraising-Aktionen organisieren (Sponsorenlauf, Flohmarkt etc.), auch wenn gar nicht alle mitkommen können.

 

Links mit weiteren Informationen:

Wikipedia:  http://de.wikipedia.org/wiki/Jamboree

Offizielle Webseite: http://www.23wsj.jp/about-23wsj.html und http://www.23wsj.jp/programme.html

Seite des Rings Deutscher Pfadfinder: http://www.worldscoutjamboree.de/

Seite unseres Bundesverbands:  http://dpsg.de/jamboree.html

 

jamboree1     jamboree2

 

Jupfi- und Pfadi-Sommerlager 2010 an der Mecklenburgischen Seenplatte

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Der Artikel zum gemeinsamen Sommerlager ist bei den Jupfis zu finden!

 

Pfadi-Herbstlager 2009

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Am Wochenende vom 23. bis 25. September brauchte die Polizei dringend die Hilfe der Eltviller Pfadistufe: Fiese Verbrecher hatten ihre Beute tief im Wald versteckt, und wer wäre besser zur Suche geeignet als Pfadfinder?

Also brach die Gruppe (ohne Leiter) am Freitag vom Pfarrzentrum aus auf. Zum Glück gab es unterwegs verschiedene Hinweise auf die Beute - wer die wohl hinterlassen hat? Als nach einer Übernachtung im Wald der Schatz dann beim Erbacher Forsthaus im Niedergladbacher Wald gefunden wurde, stellte sich auch heraus, dass die Verbrecher anscheinend einen Süßwarenladen überfallen hatten...

Vom Forsthaus war es nicht mehr weit bis zu einem Gartengrundstück bei Obergladbach, auf dem dann die Gruppenleiter mit warmen Essen warteten und die Pfadis zu ihrer erfolgreichen Suche beglückwünschten. Nach einem langen Abend am Lagerfeuer ging es dann in die Schlafsäcke, bevor am nächsten Morgen zurück nach Eltville gewandert wurde.

Franks Fotos:

 

Pfadi-Sommerlager 2008

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Spontaneität gefordert

Schon Ende 2007 war es beschlossen: Die Pfadis wollen nächsten Sommer nach Irland. Das Programm und eine Wanderroute standen ungefähr fest, der Flug war gebucht sowie die reservierten Parkplätze am Flughafen Hahn bezahlt. Auf Wandern im irischen Klima hatte man sich eingestellt und entsprechend gepackt.

Die Fahrt zum Flughafen, das Parken, der Shuttlebus zu Terminal - alles lief wie am Schnürchen. Die Leiter stellten sich in die Schlange am Schalter und der Blick fiel auf die Anzeigetafel. Zunächst fiel hier nichts ungewöhnliches auf, außer der merkwürdige Name des Stadtteils in dem sich der Dubliner Flughafen befindet: Dublin-Cancelled. 22:00 Uhr Dublin-Cancelled. Nach einer Übersetzung ins Deutsche und einem Blick in die schlechtgelaunten Gesichter in der Schlange wurde klar: Der Flug entfällt! "Der nächste: In zwei Tagen, oder morgen Abend von Karlsruhe" sagte der nette Herr am Schalter.

Wir setzten ins in eine Runde, um unsere weitere Vorgehensweise im Trupp zu besprechen, Ergebnis: Wir ließen uns die Kohle zurück überweisen, besetzten die Fahrzeuge und wollten ab Richtung Südfrankreich, Wander- und Badeurlaub. Nur noch schnell die Eltern in Kenntnis setzten. Hierbei wurde uns der Hinweis gegeben: Südfrankreich - war da nicht ein Atomunglück? Ein kurzes Googeln ergab, dass Uran in nicht geringen Mengen ins südfranzösische Grundwasser gelangen war, was ein behördliches Badeverbot in allen Gewässern und Vorsicht beim Trinken von Leitungswasser zur Folge hatte. Von einem Zelten auf wassernahen Wiesen wurde abgeraten.

Wieder kamen wir zur Runde zusammen. Zunächst war die Rede von einer Besichtigung der Stadt Amsterdam mit anschließender Radtour an der Nordsee, doch später entschlossen wir uns einstimmig, stattdessen München zu sehen und anschließend in den Alpen bzw. im Oberallgäu zu wandern.

Da der Abreisetag bei beiden Fahrern gleichzeitig der letzte Arbeitstag war und sich die Fahrt bis München noch tief in die Nacht hinziehen würde, entschloss man sich aus Sicherheitsgründen, die beiden PKW, deren Kapazitäten mit 10 Personen plus Gepäck maximal ausgelastet waren, auf halben Weg abzustellen und im Pforzheimer Wald ein Lager aufzuschlagen.

Der Campingplatz am südlichen Stadtrand Münchens wurde am Mittag des nächsten Tages bezogen. Der Rest des Tages ging für Einkaufen, Kochen, Spaziergänge im Stadtpark an der Isar, Baden, Informieren und Planungen zum nächsten Tag und für das für die Pafdistufe charakteristische "Chillen" drauf.
Der sonnige Freitag gehörte ganz München. Bis zum Nachmittag wurde die Stadt in Kleingruppen erkundet, nachmittags tauchten wir unsere Beine in die Gewässer des Englischen Gartens. Abends wurde das nächste Ziel angepeilt: Oberstdorf, wo wir kurz nach Einbruch der Dunkelheit den Campingplatz bezogen.

Der erste Blick aus dem Zelt am Samstagmorgen bot uns genau das, worauf wir aufgrund irischer Wettervorhersagen eigentlich eingestellt waren: kalt und nass. Die Wanderlust wurde aber keineswegs getrübt. Die Breitachklamm und ein danach angepeilter Aussichtspunkt boten dafür eine sagenhafte Kulisse. Da der Regen immer stärker wurde fiel die Entscheidung zur Gestaltung des Nachmittags nicht schwer. Wir checkten kurzerhand in der Oberstdorf-Therme ein. Hauptbeschäftigung war hier ein Wettkampf bei der Eroberung von donutförmigen Schwimminseln im Hauptbecken.

Der Regen ließ auch in der Nacht nicht nach. In zwei Zelte tropfte es hinein, die beiden anderen wiesen bereits mittelgroße Pfützen auf. Das Frühstück fand auf dem Campingplatz auf einer Sitzgruppe statt, deren Überdachung die Regenmassen auch nicht mehr ganz abhalten konnte. Ein Erkundigen nach den Wetteraussichten brachte keine gute Nachricht: Extremer Dauerregen ohne Besserung bis Mittwoch. Die Campingplatzverantwortliche riet uns davon ab, bei diesem Ausnahmewetter Wanderungen vorzunehmen.

Da der Wunsch nach einer Wanderung in der Gruppe noch groß war, wurde wieder mal ein spontanes Umplanen erforderlich. Da wir wussten, dass das Wetter einige hundert Kilometer nördlich schon besser wurde, rollten die Autos kurze Zeit später schon auf dem Highway. Auf einer Raststätte fand ein kurzes "Blitzlicht" mit einem aufgeschlagenen Atlas in der Mitte statt. Beschluss: Die übrige Zeit des Lagers sollte auf dem Rheinsteig verbracht werden.

Am späten Nachmittag stellten wir die Autos in Kaub ab und der Marsch entlang des Rheintals wurde gestartet. Im Lorchhausener Wald wurde unter freien Himmel an einer Feuerstelle übernachtet. Von dort aus wanderten wir noch fast 20km und beendeten unsere Tour in Assmannshausen. Nachdem die Leiter die Autos geholt hatten wurden alle Teilnehmer nach Hause gefahren und das Lager war am Montagabend beendet.

Das Lager hat gezeigt, dass es oft anders kommt als geplant. Die Pfadis bewiesen Spontaneität und ließen sich nie die Laune vermiesen. Alle plötzlich geforderten Planänderungen wurden gelassen hingenommen und die Alternativen in der Gruppe entschieden. Die Leiter durften sich also über eine gut funktionierende Gemeinschaft in der Gruppe freuen. Spaßig war es also auf jeden Fall. Und nach Irland kommen wir auch schon noch!

Snyders Fotos:

Momos Fotos:

 

Sommerlager 2006: Kanutour auf der Mecklenburger Seenplatte

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Los ging's am 7. August in Fürstenberg, und von dort ging es am 14. August auch wieder zurück nach Eltville. Dazwischen lag, wie man auf den Bildern sehen kann, eine schöne Woche auf Seen, Kanälen, Zelt- und Biwakplätzen.

 

Projekt Bierbrauen

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In einigen Gruppenstunden im Mai und Juni 2006 haben die Pfadis Theorie und Praxis des Bierbrauens erkundet. Das Trinken allerdings blieb den Leitern vorbehalten...

 

Kohtenaufbau in der Gruppenstunde

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In der Gruppenstunde wurde auf verschiedene Weise geübt, Kohten aufzubauen. Mit Zweibein, mit einer Mittelstange...

 

GOGS 2006 in Idstein

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Am 29. April 2006 fand wieder das diözesanweite Gelände-, Orientierungs- und Geschicklichkeits-Spiel (GOGS) der Pfadistufe statt.

 

GOGS 2005 in Aarbergen

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Am 1. Mai 2005 fand das alljährliche "GOGS" statt. Das Gelände-, Orientierungs- und Geschicklichkeits-Spiel für alle Pfadis der Diözese fand diesmal in Aarbergen statt und sollte uns vor einige knifflige Aufgaben stellen.

 

Pfadiprojekt 2004: Floßbau

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Ziel war es, ein fahrtüchtiges Floß zu bauen. Das wurde dann auch bei der Jungfernfahrt auf dem Rhein eindrucksvoll bewiesen.

 



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