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Leiterrunde

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(Stammeskurat)
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Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderung #8 (Rüdesheim bis Wiesbaden)

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Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack.

Und für die letzte Etappe sollte das auch wieder so sein. Am 4. Mai 2012 brachen Dirk und ich auf, um die letzten 60 Kilometer des wunderschönen Rheinsteigs durch bekannte Gefilde zu wandern. Nach und nach stießen noch Luca und Frank zu uns, so dass wir zu viert am Biebricher Schloss ankamen und uns verdient mit leckeren Dönertellern belohnen konnten.

Unterwegs hatten wir diesmal zwar fast mehr Regen als Sonnenschein, aber das kann einen echten Pfadfinder kaum schrecken. Und die Strecke blieb ja trotzdem schön: Unzählige Aussichtspunkte, Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten liegen direkt am Weg. Die meisten kannten wir als Rheingauer natürlich schon, trotzdem hat uns auch diese letzte Etappe sehr gut gefallen. Und jetzt können wir uns langsam auf die Suche nach dem nächsten Wanderprojekt machen. Klein anfangen mit Soonwaldsteig oder Malerweg? Gleiches Kaliber mit Eifelsteig oder Lahnhöhenweg? Noch etwas länger mit dem Goldsteig in Bayern? GR20 auf Korsika? Nach Schweden mit Kungsleden oder Bohusleden? Der 3.500 Kilometer lange Appalachian Trail in den USA? Oder ist das alles Kinderkram und wir laufen gleich den Trans Canada Trail (mit 18.000 Kilometer der längste Wanderweg der Welt)? So viele Möglichkeiten, so wenig Zeit...

Bilder von Christian, Dirk und Frank:

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderungen #5 - #7 (Tagestouren))

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Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack - das war der ursprüngliche Plan. Da aber immer mehr Wasser den Rhein hinunter floss und mögliche Termine gar nicht so leicht zu finden waren, wanderten wir in wechselnder Besetzung einige Etappen doch als Tagestour:

  • 13.08.2011: St. Goarshausen - Kaub (24 Kilometer)
  • 18.09.2011: Kaub - Lorch (15 Kilometer - das war aber auch ein gemütlicher Nachmittagsspaziergang in einer etwas größeren Gruppe)
  • 24.03.2012: Lorch - Rüdesheim (21 Kilometer)

Die letzten 60 Kilometer hoben wir uns aber doch für eine Wochenendtour auf!

Christians Fotos:

 

Leiterrunden-Wochenende 2011 im Brexbachtal

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Ende Mai zog es uns mal wieder für ein Wochenende ins schöne Brexbachtal. Neben Gesprächen über den Stamm und geplante Aktionen wollten Julian und Schusti ihr Leiter-Pfadfinderversprechen ablegen - und der Spaß sollte auch nicht zu kurz kommen. Daher verbrachten wir fast den kompletten Samstag im nahegelegenen Kletterwald...

Christians Fotos:

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderung #4 (Braubach bis St. Goarshausen)

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Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack.

Zehn Monate nach der letzten Etappe ging es endlich wieder auf Tour! Die ersten Kilometer liefen Dirk und ich noch alleine, am nächsten Tag stießen aber Tom und Frank the Tank zu uns.

Wir fanden tolle Schutzhütten für die Nächte und genossen wunderschöne Aussichten bei Tag. Der Rheinsteig ist zwar ziemlich stark bewandert (man ist also nie lange alleine), aber das hat ja auch seine Gründe. Da wir es nicht eilig hatten, gehörten auch Abstecher in einen Stollen mit eiskaltem Wasser oder auf den Rabenack-Klettersteig zum Programm.

Christians Fotos:

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderung #3 (Vallendar bis Braubach)

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Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack.

Nur wenige Wochen nach unserer zweiten Etappe ging es wieder auf Tour. Diesmal starteten wird immerhin zu viert: Sonja, Frank, Peter und Christian setzten sich in den Zug nach Vallendar, um weiter rheinaufwärts zu wandern.

Bis Koblenz war der Weg zwar weiterhin schön, allerdings ging es selten durch die Natur. Das änderte sich ab Pfaffendorf allerdings schlagartig: Wir traten durch ein Portal und fanden uns innerhalb weniger Meter im Urwald wieder, zumindest schien es so. Sonja erlebte das leider nicht mehr mit, da sie früher abreisen musste. Der Rest aber lief durch das Bienhorntal weiter und dann mehrere Kilometer über entspannende Waldwege bis zur Ruppertsklamm über Lahnstein, einem der Highlights des Rheinsteigs.

Auch nach Lahnstein blieb die Strecke sehr ansprechend. Kurz vor Braubach konnten wir durch das dauerhaft sonnige Wetter erneut unter freiem Himmel schlafen, bevor wir die letzten Kilometer zum Rhein hinabstiegen. Da wir es diesmal etwas ruhiger hatten angehen lassen und abgesehen vom Wandern noch andere Dinge vorhatten, waren es diesmal nur etwa 40 Kilometer, aber es ging ja auch nicht darum, den Rheinsteig möglichst schnell hinter sich zu bringen.

Christians Fotos:

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderung #2 (Linz bis Vallendar)

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Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack.

Nachdem wir Mitte Oktober 2009 die ersten 60 Kilometer liefen, nutzten wir das verlängerte Christi-Himmelfahrtwochenende 2010 dazu, um eine weitere Etappe anzugehen. Leider waren wir wieder nur zu dritt (Luca, Peter und Christian), aber gewandert wurde natürlich trotzdem.

In Linz kämpften wir uns erst mal durch das Drehorgelfest, um bald danach etwas weiter oben die erste Aussicht auf den Rhein genießen zu können. Und davon folgten noch viele weitere! Auf und ab ging es auf vielen schönen Wegen und mit vielen tollen Erlebnissen. Der Rheinsteig nennt sich nicht umsonst "Premium-Wanderweg"!

Nach über 80 Kilometern kamen wir in Vallendar an, was uns dann auch erst mal reichte. Aber die nächste Etappe ruft ja schon...

Christians Fotos:

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderung #1 (Bonn bis Linz)

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Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack.

Am 18. Oktober 2009 war es so weit: Drei tapfere Helden (Frank, Luca und Christian) stiegen in den Zug nach Bonn, um die erste Etappe zu bestreiten.

In Bonn begann der Wanderweg erst mal unspektakulär: Es ging quer durch die Stadt und dann am Rhein entlang. Nach nicht mal zwei Stunden aber kamen wir endlich in die Natur und es wurde immer besser - das Siebengebirge ist wohl auch einer der schönsten Teile des Wegs. Unsere erste Übernachtung war dann auch stilecht unter freiem Himmel - und zwar mitten auf dem Drachenfels.

Am nächsten, eisig kalten Morgen gab es erst mal einen Kaffee in der zugehörigen Gaststätte, dann ging es weiter. Zwischendurch brachte Lippi vom befreundeten Stamm Terra Nova aus Rheinbreitbach uns Hot Dogs, am nächsten Morgen in unsere Schutzhütte kurz vor der Erpeler Ley auch noch Brötchen und Kaffee. Leider gibt es diesen Service nicht immer...

Am Nachmittag trafen wir nach 60 Kilometern in Linz ein und beschlossen, dass das für den Anfang auch reicht. Also aßen wir noch Döner (nicht lecker) und Eisbecher (sehr lecker), anschließend ging's zum Bahnhof und zurück nach Eltville.

Franks Fotos:

 

Leiterrunden-Wochenende 2009: Sieben-Burgen-Tour

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Als klar wurde, dass wir bei unserem Leiterrunden-Wochenende vom 15. - 17. Mai nur sechs Leute sein würden, war der Entschluss schnell gefasst, nicht in irgendein Selbstversorgerhaus zu fahren, sondern zu wandern. Ich machte den Vorschlag, einen Geocache anzugehen, von dem ich schon viel gehört hatte: die 7-Burgen-Tour im Pfälzer Wald und den nördlichen Vogesen.

Wie der Name schon sagt, geht es bei diesem Cache nicht einfach darum, an bestimmten Koordinaten eine Dose zu finden. Die Dose mit Logbuch gibt es natürlich auch, sonst wäre es kein Geocache, aber um diese zu finden, muss erst mal eine 32-Kilometer-Wanderung absolviert werden, vorbei an sieben Burgruinen an der deutsch-französischen Grenze. Die Entscheidung, diese Tour zu laufen, war goldrichtig, denn nicht nur war die Strecke schön, sondern auch vor allem jede der Burgen! Der Einfachkeit halber folgt nun als Tourenbeschreibung mein Internet-Geocache-Log-Eintrag.

Zwar brachen wir (Vanessa, Frank, Julian, Thomas, Peter und Christian) am Freitag gegen 20 Uhr auf dem Zeltplatz in Schönau bei leichtem Regen auf, der dann stetig stärker wurde, aber der Wetterbericht hatte es eigentlich schlimmer vorhergesagt - und als wir gegen 22 Uhr die Wegelnburg erreichten und freudig feststellten, dass nicht nur die Froensburg über Felsenkammern verfügt, war die Laune schon wieder recht weit oben. Die Zelte konnten eingepackt bleiben, dafür haben wir schnell die Trangia-Kocher ausgepackt und Spaghetti Carbonara à la Knorr gekocht. Zwar kein kulinarischer Hochgenuss, aber warm und sättigend. Nach einem kleinen Gläschen Jägermeister, den das Einkaufsteam überraschend hervorzauberte, krochen wir allerdings bald in die Schlafsäcke und verschoben die Besichtigung der Ruine auf den nächsten Morgen.

Der grüßte uns mit Sonnenschein, und so machte die Erkundung der Burg gleich noch mehr Spaß. Wahnsinn. Gut erhalten, wunderschön, fast kein Müll, tolle Aussicht - schon die erste Burg schien nicht leicht zu toppen.

Nach dem Frühstück brachen wir auf, überquerten bald die Grenze und kamen am (Iron-?)Maidenbrunnen vorbei. Nicht viel später klettern wir schon auf der Hohenburg rum - auch diese mit Felsenkammern, etwas verwinkelter und mit steilen Treppen ganz nach oben mit Wahnsinns-Aussicht in alle Richtungen. Nicht ganz historisch, aber praktisch war das beschriftete Rundumpanorama mit allen sichtbaren Burgen. Nach der im Vergleich unspektakulären, aber ebenfalls sehr schönen Ruine Löwenstein kam ein schöner Abstieg zum Bistro bei der Burg Fleckenstein. Bei Kaffee, Quiche Lorraine, Eis oder Elsass-Cola in strahlendem Sonnenschein kamen wir wieder zu Kräften und füllten noch schnell die Wasservorräte auf. Die Burgbesichtigung sparten wir uns - die hätte nämlich leider Geld gekostet. Sah aber auch sehr imposant aus!

Keine zwei Stunden später erreichten wir die Froensburg. Okay - die Wegelnburg war getoppt...

Es machte richtig Spaß, auf der Ruine rumzuturnen. Treppen hoch und wieder runter, und überall Ehrfurcht vor diesem eindrucksvollen Bauwerk. 14 Uhr war allerdings für eine zweite Übernachtung viel zu früh - dafür hatten wir auch den Zeltplatz mit seinen Duschen gebucht. Also ging es nach einer halben Stunde, in der ich durch Zufall auch noch eine "Ciste" (eine französische Geocaching-Variante) entdeckte, weiter. Nach dem Mittagessen vor einer Schutzhütte und dem Almenfels-Cache hatten wir dann gegen 17 Uhr zeitgleich mit einer Horde von 20 Mountainbikern die Ruine Wasigenstein erreicht. Und die ist unser absoluter Favorit!

Und das war uns schon klar, bevor uns auffiel, dass auch der hintere Teil begehbar war. Wir erkundeten also auf Groß- und Kleinwasigenstein jeden Winkel und bewunderten Baukunst und Aussicht. Der absolute Hammer!

Da wir leider eine Deadline hatten, ging es nach einer Dreiviertelstunde weiter über die Grenze zur letzten der 7 Burgen. Klein, aber auch sehr schön. Ganz oben bei der kleinen krummen Kiefer sitzt man sehr gemütlich! Auf dem Rückweg zum Zeltplatz in Schönau war das Heben der eigentlichen Cachedose dann nur noch Formsache - so einen Cache geht man nun wirklich nicht wegen des Statistikpunkts an.

Irgendwann kurz vor 21 Uhr erreichten wir dann den Lagerplatz. Da uns ein Platz direkt neben der Grillhütte zugewiesen war, verzichteten wir auch hier wieder auf den Zeltaufbau. Der Euro für die warme Dusche war extrem gut angelegt, und danach gab es Miracoli - ewig nicht gegessen, aber zu diesem Zeitpunkt sehr, sehr lecker. Nach der Vernichtung der restlichen Süßkramvorräte und der zweiten Hälfte der Jägermeister-Flasche gingen wir dann auch irgendwann schlafen, damit wir am nächsten Tag fit genug für die Rückfahrt (ca. 165 km) waren.

Insgesamt haben wir für die Runde mit Übernachtung auf der ersten Burg und vielen Pausen etwa 25 Stunden gebraucht - die irgendwie viel zu schnell vorbei waren. Aber in Erinnerung wird mir dieser Cache sehr lange bleiben!

 

Leiterrunden-Wochenende 2008 im Brexbachtal

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Vom 17. bis 19.10.2008 waren Rover und Leiter im Baden-Powell-Haus auf dem Pfadfinderzeltplatz Brexbachtal, um theoretisch und praktisch einiges über z.B. Teamwork und Kooperationsspiele zu lernen. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz! So waren wir z.B. im nahegelegenden Kletterwald, um einige Kooperationsspiele unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren.

Am Samstagabend legten außerdem Vanessa, Carina und Marco in feierlichem Rahmen ihr Leiter-Pfadfinderversprechen ab.

 

Winterlager in Westernohe

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Schon länger hatten wir die Idee, in ein Winterlager zu fahren - mit Lagerfeuer, Stroh, Gesang und Spaß in der Jurte und Schnee außerhalb. Mit dem Schnee hat es leider nicht so geklappt, aber der Rest passte: Vom 7. bis 9. März waren wir (Julian, Peter, Thomas, Tobi und Christian) in Westernohe zelten. Vanne war auf der parallel im dortigen Hans-Fischer-Haus stattfindenen Diözesanversammlung, gegenseitige Besuche waren also recht häufig. Strohballen dienten uns als Sitzgelegenheiten und "Tische", und auf einer dicken Schicht Stroh schliefen wir so gemütlich wie noch nie auf einem Lager. Mit den letzten kümmerlichen Schneeresten bastelten wir uns einen Kühlschrank, der Wurst, Käse und natürlich Steaks frisch hielt - und der ein oder andere Schneeball musste natürlich auch fliegen. Hauptsächlich in Richtung Vanessa...

Christians Fotos:

Tobias Fotos:

 

Stufenkonferenz 2008 in Kirchähr

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Natürlich waren wir auch 2008 Anfang Februar auf der Stufenkonferenz ("Stuko") in Kirchähr. Mit vielen anderen Leitern und Roverrundensprechern aus der ganzen Diözese hatten wir viel Spaß und Programm (oft sogar gleichzeitig!). Die Wölflinge beschäftigten sich mit der neuen Stufenordnung unter dem Motto "Wölflinge wollen's wissen" und dem Bundeslager "Meuterei", die Jupfis spielten "Siedler von Catan" im Großformat mit vielen verschiedenen Aufgaben, die Pfadis versuchten den Wahrheitsgehalt von pfadfindertypischen "urbanen Mythen" zu ergründen und die Rover beschäftigten sich mit "rbu08", dem Bundesunternehmen ihrer Stufe. Schon selbstverständlich waren die tolle Party am Samstag mit dem zugehörigen leckeren Büffet, diesmal war auch wieder eine Live-Band am Start. Wir kommen wieder!

 

Stufenkonferenz 2007 in Kirchähr

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Wie jedes Jahr war auch 2007 das erste Februarwochenende durch die Stufenkonferenz, kurz "Stuko", belegt. In Kirchähr treffen sich alle Gruppenleiter und Roversprecher aus der Diözese und haben in der jeweiligen Stufe volles Programm: Abgesehen vom Konferenzteil, auf dem z.B. Delegierte für die Diözesanversammlung gewählt werden, hat jede Stufe ein Thema, zu dem gearbeitet wird. So setzten sich beispielsweise die Rover mit ihrer neuen Stufenordnung auseinander und hielten die dazugehörigen Schlagwörter roverPower, roverSpirit, futuRover etc. fotografisch fest.

Natürlich gab es auch gemeinsames Programm für alle, z.B. die berühmte Party am Samstagabend mit dem legendären Büffet und den Cocktails der Wölflingsstufe. Motto der Party war diesmal "Fasching", worüber nicht jeder vollkommen glücklich war (u.a. klebten die Kamellen hartnäckig an den Schuhen), Spaß gemacht hat's trotzdem, und lehrreich war die Stuko auch - jeweils wie immer!

 

Leiterrunden-Wochenende in der Heckelmannmühle

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Vom 24. bis 26.11.2006 waren wir in der Heckelmannmühle auf unserem Leiterrunden-Wochenende. Dort besprachen wir so einiges, was den Stamm betrifft, legten Regeln fest und fassten den Entschluss, den neuen Eltviller Kaplan, Konrad Perabo, zu einer Leiterrunde einzuladen, um ihn zu fragen, ob er sich vorstellen könnte, unser Stammeskurat (Stammesgeistlicher) zu werden. Er kann... im April ist die Stammesversammlung, auf der er zur Wahl stehen wird.

 

IronScout 2006 im Siebengebirge bei Bonn

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Nach 2001 waren wir vom 22. bis 24. September 2006 zum ersten Mal wieder beim IronScout dabei, diesmal im Siebengebirge bei Bonn. Der IronScout (www.ironscout.de) ist ein bundesweites Geländespiel für alle Pfadfinderverbände. So waren zwar hauptsächlich DPSG-Gruppen dabei, aber auch Läufer vom evangelischen VCP, vom interkonfessionellen BdP und eine Gruppe vom Pfadfinderbund Mosaik.

Die insgesamt 63 Gruppen hatten 22 Stunden Zeit, um 15 Stationen anlaufen, die im Siebengebirge verteilt waren. Ein Schöpfkellenlauf ohne Schöpfkelle, aber mit Eimer und Seilen war am Rhein bei Bad Honnef, aber das war eher die Ausnahme: Viele Stationen waren deutlich weiter oben - z.B. der "Olymp" auf dem Drachenfels oder die Peilstation auf der Löwenburg. Die Schwierigkeit der Strecke lag also gar nicht nur an der Entfernung (je nach Wegplanung ca. 60-70km für alle Stationen), sondern vor allem an den vielen Höhenmetern. Also kein Wunder, dass auch die Siegergruppe "nur" 14 von 15 Stationen angelaufen hat. Unser gemischtes Leiter-Rover-Team erreichte mit 10 angelaufenen Stationen immerhin Platz 26. Viel wichtiger als die Platzierung war aber der Spaß, und den hatten wir trotz aller Anstrengung!

 

Hochseilgarten "Kletterwald Neroberg" in Wiesbaden

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Schon lange hatte die Leiterrunde vor, einen Hochseilgarten zu besuchen. Am 16.08.2006 war es dann soweit: Wir (fünf Leiter und zwei Rover) waren auf dem Wiesbadener Neroberg im "Kletterwald". Gerade der schwarze Parcours (ab 18...) ist nicht einfach, aber dafür ist die Freude hinterher natürlich um so größer.

 

Leiterrunden-Wochenende auf der Burg Rieneck

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Vom 3. bis zum 5. März 2006 waren unsere Leiterrunde und einige Rover trotz Schneechaos im Spessart auf der Pfadfinderburg Rieneck (www.burg-rieneck.de). Der Hochseilgarten musste leider ausfallen, da das bei dem Wetter zu unsicher gewesen wäre, aber immerhin haben wir uns vom 20 Meter hohen Burgturm abgeseilt - siehe die Fotos. Außerdem stand das Thema Ausbildung auf dem Programm, und natürlich gemütliches Beisammensein, Spiele und Gedankenaustausch.

Hier noch einige Videos:

Sonja seilt sich vom Turm ab:

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Michis und Svenis Kurzfilm über Konfliktbewältigung:

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Mario fliegt:

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